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Es gibt heute viele Vorbehalte gegen christliche Erziehung und Pädagogik – und gute Gründe dafür. Es geht nicht nur um gute Werte oder darum, Kinder nach eigenen Vorstellungen zu formen, sondern sie in eine Umgebung einzubetten, in der sie das in sie von Gott hineingelegte Potenzial entfalten können.

Christliche Eltern geben ihren Kindern die Sicherheit, dass sie als von Gott geschaffene Wesen einen bedingungslosen Wert haben und mit ihren Einzigartigkeiten genauso gewollt sind. Sie weist das Kind auf das Beziehungsangebot dieses großen Schöpfers hin.

Eines will und kann christliche Pädagogik nicht – Kinder in diese Beziehung mit dem großen Gott hineinzwingen. Christliche Erziehung lebt aus der Freiheit und führt in die Freiheit. Und doch gibt sie Halt und Orientierung inmitten turbulenter Zeiten. Sie hilft eine starke Identität zu entwickeln.

Nachgefragt: Wie sieht christliche Erziehung heute aus?

Die Erziehung christlicher Eltern wurde in verschiedenen Untersuchungen erforscht. Studien zeigen, dass christliche Eltern stärker engagiert sind, mehr Wärme und liebevolle Kommunikation zeigen. Religiöse Erziehung ist weiterhin mit einem autoritativen Erziehungsstil verbunden, der viele gute Ergebnisse hat.

Hier finden sich empirische Untersuchungen über christliche Erziehung und christliche Eltern heute. [mehr…]

Studien: Wie streng und rigide ist christliche Erziehung?

Die Vorstellung christliche Erziehung sei streng, rigide und mit Zwang verbunden, ist verbreitet. Negative Erfahrungen mit religiösen Eltern oder Erziehenden dienen als Beleg dieses Bildes von christlicher Erziehung. Einzelbegegnungen mit katholischen, pietistischen oder freikirchlichen Nachbarn stärken diese skeptischen Einstellung. Sind die Erfahrungen verallgemeinerbar? Und treffen sie auf christliche Erziehung und Pädagogik heute noch zu? Tatsächlich wurden die Zusammenhänge in vielen groß angelegten empirischen Studien sowohl in Deutschland, europäischen Nachbarländern und in den USA untersucht.

Erfahrungen sind subjektiv, darum bedarf es einer größeren Betrachtung. Was sagt die Forschung über christliche Erziehung? [mehr…]

Erfolgsfaktoren: Wie gelingt christliche Erziehung?

Christliche Eltern wollen ihren Glauben an die nächste Generation weitergeben. Wenn Kinder zumindest die Gelegenheit hatten, Jesus Christus kennenzulernen, ist Erziehung aus ihrer Sicht gelungen. Wenn sie Jesus nachfolgen, ist das Ziel erreicht. Was sagen wissenschaftliche Untersuchungen? Welche Kinder neigen dazu, den Glauben ihrer Eltern anzunehmen? Für christliche Eltern es hochinteressant, die wissenschaftliche Studienlage wahrzunehmen.

Das Menschen Jesus nachfolgen, können wir nicht machen. Unsere Kinder sind eigenständige Wesen, die eigene Entscheidungen treffen müssen. Wir können ihnen das nicht abnehmen. Und doch werden wir alles dransetzen, gute Bedingungen zu schaffen, damit ihr Glaube wachsen kann. [mehr…]

Wenn du mehr über christliche Erziehung und christliche Familie erfahren möchtest, solltest du bei den Grundlagen beginnen. Es geht nicht um spezifische Methoden oder Erziehungstipps, die auf dieser Seite auch vorgestellt werden, sondern darum zu erkunden, was der Schöpfer im Sinn hatte, als er Kinder schuf und ihnen Eltern an die Seite stellte. Darauf basiert dann alles Weitere.

Gott ist der Anker, der bei allem Wandel Bestand hat. Unser Leben ist begrenzt. Es existieren aber zeitlose Werte, die in jeder Generation aufs Neue entdeckt und gelebt werden müssen. Darin liegt die Spannung christlicher Erziehung, den wesentlichen Glaubenskern zu bewahren und Ballast loszulassen.